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Dass Sharon Stone nicht ganz ungefährlich ist, hat sie in ihren Thrillern bewiesen. Dennoch wollte sie Dior als Werbe-Ikone und Testimonial und musste jetzt erleben, dass Stars auch Menschen mit eigenen Meinungen sind, die nicht immer politisch korrekt rüber kommt.

Kein neuer Fall, denn auch andere Unternehmen haben es erlebt, dass ihre Aushängeschilder durch politisch unkorrektes Verhalten verbrannte Erde hinterlassen haben.

Bei Stone kann man die Sache allerdings von zwei Seiten betrachten. Indem sie menschlich reagiert, löste sie als Image-Figur für Dior negative Mundpropaganda in China aus. Inwieweit sie als Mensch hierbei falsch gehandelt hat,muss jeder Betrachter selbst entscheiden:

Sie brachte das Erdbeben in China, das nahezu 100.000 Opfer forderte, mit dem Begriff schlechtem Karma zusammen und warf auch noch das Thema Tibet bei einem Interview mit einem Hongkonger Reporter in den Ring.

Dior soll auf den Protest aus China sofort das Krisenmanagement angekurbelt und die Stone-Displays aus den Shops in China entfernt haben. Somit hat dann das Karma auch noch Frau Stone erreicht.



Tag(s) : #Kritik – Viral Trash

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