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Wie stark Mundpropaganda sich mittelbar auf Kaufentscheidungen auswirkt, zeigt eine aktuelle Marktstudie von Marketagent.com und pointoforigin, Wien. Eine Zusammenfassung ist bei w&v nachzulesen.

Vor Einkäufen im Elektro- und Elektronikfachhandel informieren sich 36,2 Prozent der Käufer bei Freunden, Bekannten und Verwandten. Beim Autokauf gar 39,6 Prozent.
Als wichtigste Informationsquelle vor dem Kauf rangiert geschultes und kompetentes Fachpersonal. Danach folgt gleich der Rat von Freunden und Verwandten.

Weit abgeschlagen sind klassische Werbearten, die Präferenzen schaffen sollen.

Dies zeigt, welch hohen Stellenwert der unabhängige Rat und die Empfehlung von Dritten genießt, denen man vertraut.

Wie die Meinungsbildung bei den "Beratern" aus dem privaten Netzwerk zustande kommt, ist zwar nicht exakt nachvollziehbar. Dennoch spielt neben Fakten-Informationen die Mundpropaganda bei der Meinungsbildung eine sehr große Rolle. Nach dem Motto: "Was hat man darüber gehört, welche Erfahrungen haben andere gemacht?"

Aus diesem Grund wundert mich immer wieder, warum Unternehmen off- und online oft keine größeren Anstrengungen unternehmen, um Mundpropaganda zu entfachen oder sie in Gang zu halten. Nachhaltiger und preiswerter kann Kommunikation nicht sein.




 
Tag(s) : #Viral Basics

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